KI-Deepfakes im Netz: Was Betroffene rechtlich tun können
KI-generierte Deepfakes von Politiker:innen und Journalist:innen sorgen im Netz immer wieder für Verunsicherung – etwa gefälschte Bilder, die vermeintliche Skandale oder Auseinandersetzungen zeigen. Der Standard hat nachgefragt, welche rechtlichen Schritte Betroffenen offenstehen. Klar ist: Erstellung und Verbreitung solcher Bilder sind unzulässig, Betroffene können auf Unterlassung und Schadenersatz klagen.
Unsere Partnerin Mag. Margot Rest ordnet im Artikel ein, warum die Durchsetzung in der Praxis oft komplex ist – da Deepfakes häufig über anonyme oder gefälschte Accounts verbreitet werden. Sie erklärt, dass Betroffenen dennoch ein Auskunftsanspruch gegenüber Providern zusteht, und weist zudem auf die Haftungsrisiken für alle hin, die solche Inhalte auf eigenen Kanälen weiterverbreiten.
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